PKV: Die private Krankenversicherung

Die private Krankenversicherung (kurz: PKV) wird aufgrund der steigenden Eigenbeteiligungen in der gesetzlichen Krankenkasse auch mehr und mehr für besser verdienende Arbeitnehmer von Interesse, die bislang noch in der gesetzlichen Krankenkasse versichert sind. Allerdings kann nicht jeder Angestellte in eine privat Krankenkasse wechseln: Zuerst muss er drei Jahre lang ein gesetzlich fixiertes Einkommensminimum nachweisen können: Eine private Krankenversicherung können nur Angestellte mit einem Bruttoeinkommen von mindestens 48.150 Euro pro Jahr, und das drei Jahre hintereinander, in Anspruch nehmen. Freiberufler hingegen haben unabhängig von der Höhe ihres Einkommens die Option, Mitglied in einer privaten Krankenversicherung zu werden. Die private Krankenversicherung bietet Freiberuflern, aber Beamten und erwähnten besser verdienenden Arbeitnehmern zum Beispiel die freie Arzt- und Klinkwahl, Ein- oder Zweibett-Zimmer sowie das Recht auf Chefarztbehandlung. Zudem ist je nach vereinbarten Modalitäten auch die Kostenübernahme für die Behandlung durch einen Chiropraktiker, bei Zahnersatz wie Inlays oder Implantaten sowie eine Rückerstattung des Beitrags, wenn man keine ärztlichen Dienste in Anspruch genommen hat. Für Angestellte, die Mitglied in einer privaten Krankenversicherung sind, gilt wie bei der gesetzlichen Krankenversicherung, dass man die Hälfte der Beiträge von seinem Arbeitgeber zu seiner Krankenversicherung gezahlt bekommt - dies aber nur bis zu einer festgelegten Grenze. Dabei gilt als Orientierung der Höchstsatz, der bei den gesetzlichen Krankenversicherungen Maßstab ist.

PKV: Ein Vergleich lohnt sich

Auf dem Markt der PKV ist ein steigender Anteil von neuen Anbietern zu verzeichnen, denn dadurch, dass die Nachfrage der Versicherten an einer Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung steigt, so steigt auch die Anzahl der privaten Krankenversicherungen. Auch wenn die Rahmenbedingungen der PKV im Einzelnen auf den ersten Blick ähnlich scheinen, so gibt es doch Unterschiede, die bei einem sorgfältigen Private Krankenversicherung Vergleich der PKV und der daraus resultierenden Auswahl des Versicherten einiges an Geld sparen können. Die Inhalte der einzelnen privaten Krankenversicherung sind in erster Linie davon abhängig, was man mit dem Anbieter der privaten Krankenversicherung in Bezug auf die PKV vereinbart hat. Als Faustregel gilt: Desto mehr Zusätze wie zum Beispiel eine Zusatzversicherung im dentalmedizinischen Bereich zum Inhalt der Modalitäten der PKV gehören, umso höher wird der Beitrag, (Beitrag berechnen private Krankenversicherung) den man für seine private Krankenversicherung bezahlen muss. Als Freiberufler zum Beispiel sollte man beim PKV Vergleich auf eine günstige Zusatzversicherung im Bereich des Krankentagegelds achten. Der Grund: Als Selbstständiger ist man mit dieser Zusatzversicherung im Krankheitsfall abgesichert und erhält weiterhin Bezüge, die ohne eine solche Zusatzversicherung ausbleiben würden, im Gegensatz zu einem Angestellten. Daher sollte jeder, der an einer Mitgliedschaft in einer privaten Krankenversicherung interessiert ist, die diversen PKV miteinander vergleichen, denn nur durch einen PKV Vergleich findet man die Krankenversicherung, die am besten zu den eigenen individuellen Wünschen passt. Ein kostenloser PKV Vergleich ist hier auf dieser Seite möglich: Vergleichen Sie die einzelnen Krankenversicherungen und wählen Sie die Krankenversicherung aus, die am besten zu Ihnen passt.